Flughafen BER: Wirtschaft hat hohe Erwartungen an den Flughafen BER

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Berlin. Keine 30 Autominuten vom neuen Hauptstadtflughafen BER entfernt wächst Verheißung in den Brandenburger Himmel. In der Tesla-Straße baut der gleichnamige Elektroauto-Pionier seit Anfang des Jahres sein neues Werk. Rund eine halbe Millionen E-Autos sollen hier jährlich vom Band laufen. Einige Tausend Menschen dürften in den kommenden Jahren einen neuen Arbeitsplatz finden. Tesla steht bereits für das, was sich die Region von der Eröffnung des BER erhofft: Einen Schub für Ansiedlungen, neue Arbeitsplätze und damit verbundenen Steuereinnahmen.

Man munkelt, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) habe den Tesla-Leuten während der Ansiedlungsgespräche hoch und heilig versprechen müssen, dass der Airport nun auch wirklich im Oktober 2020 eröffnen werde. In der Zentrale des US-Autobauers hatten die Verantwortlichen die jahrelange Verzögerungen beim Bau der Flughafens durchaus wahrgenommen. Woidke jedenfalls gelang es offenbar, die Bedenken abzuräumen. Und für Tesla, so heißt es, sei die Nähe zum Flughafen ein gewichtiges Kriterium bei der Wahl des Standortes für das neue E-Auto-Werk gewesen.

UVB sieht Luft bei Entwicklung von Gewerbeflächen im BER-Umfeld

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sehen in der Ansiedlung des US-Konzerns eine Blaupause für weitere mögliche Entwicklung der Bezirke und Landkreise rund um den neuen Hauptstadt-Airport. „Der BER ist schon heute ein Wachstumsmotor für Berlin und Brandenburg. Namhafte Firmen wie Tesla in Grünheide oder Amazon ...

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