Frankreich: Eine Tote und schwere Schäden durch Unwetter

In Frankreich haben Unwetter schwere Schäden verursacht. In Rouen im Norden des Landes kam eine Frau ums Leben. Sie wurde nach Angaben des Innenministers Gérald Darmanin von einer Schlammlawine mitgerissen, weil sie unter einem Auto eingeklemmt war. Zudem war am Sonntagnachmittag ein schwer verletzter 13-Jähriger im kritischen Zustand und eine weitere Person schwer verletzt. Hinzu kommen 13 weitere Verletzte.

Das Unwetter traf große Teile des Landes. Am Sonntagmorgen waren noch 15.000 Menschen ohne Strom, so Darmanin. Erstmals seit zwanzig Jahren, galt laut dem Minister für 65 Départements gleichzeitig die zweithöchste Warnstufe mit schweren Gewittern. 2400 Feuerwehrleute seien zu 3500 Einsätzen ausgerückt.

Der Landwirtschaftsminister versprach Hilfe für die zahlreichen Schäden auf Äckern, an Rebstöcken und Gebäuden.

Die Unwetterwarnungen wurden am Sonntagmorgen wieder aufgehoben.

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