Französische Justiz ermittelt nun auch gegen Penelope Fillon

In der Scheinbeschäftigungsaffäre um den französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon hat die Justiz nun ...

In der Scheinbeschäftigungsaffäre um den französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon hat die Justiz nun auch ein Ermittlungsverfahren gegen dessen Ehefrau eingeleitet.

Penelope Fillon wird unter anderem der Beihilfe zur Hinterziehung von Staatsgeldern verdächtigt, wie der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag aus Justizkreisen bestätigt wurde. Gegen den konservativen Politiker selbst läuft bereits seit Mitte März ein Verfahren, er hatte seinen Wahlkampf trotzdem fortgesetzt.

Penelope Fillon war jahrelang als parlamentarische Mitarbeiterin für ihren Mann und dessen Nachfolger in der Nationalversammlung angestellt gewesen. Die Justiz geht dem Verdacht nach, dass es sich um Scheinbeschäftigungen handelte.

Die Vorwürfe belasten Fillons Wahlkampf seit Wochen schwer, er ist in den Umfragen abgestürzt und hat seine ursprüngliche Favoritenrolle verloren. Gut dreieinhalb Wochen vor dem ersten Wahlgang (23. April) liegt er deutlich hinter der Rechtspopulistin Marine Le Pen und dem Sozialliberalen Emmanuel Macron...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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