Französisches TV-Duell: Emmanuel Macron untermauert seine Favoritenrolle

Presidential candidate Emmanuel Macron acknowledges applauses after his speech during a meeting in Lyon, central France, Saturday, Feb. 4, 2017. Untested former budget minister Emmanuel Macron, who rebelled against his Socialist masters to strike out on his own, could end up facing far-right presidential candidate Marine Le Pen in the second-round vote.


Einen Monat vor der ersten Runde der Präsidentenwahl in Frankreich hat der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron seinen Favoritenstatus untermauert.

In der ersten von drei TV-Debatten konnte der frühere Wirtschaftsminister einer Umfrage zufolge am Montagabend die Zuschauer am meisten überzeugen. Zu den umstrittensten Themen gehörten die Zuwanderung und Europa. Macrons Hauptrivalin Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National und der konservative Kandidat Francois Fillon setzten deutliche Signale der Abgrenzung gegen die Politik der Bundesregierung.

Le Pen unterstrich in der Marathondebatte über fast dreieinhalb Stunden ihre EU-Skepsis. „Ich will die Präsidentin Frankreichs sein und nicht eine unbestimmte Region der Europäischen Union beaufsichtigen", sagte sie. „Ich will nicht die Vizekanzlerin von

Angela Merkel

sein.“ Le Pen hat versprochen, den Euro in Frankreich abzuschaffen und eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft anzusetzen.

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