Fresenius setzt sich nach starkem Jahresstart höhere Ziele

Der Firmensitz der Freseniusgruppe in Bad Homburg. Foto: Frank Rumpenhorst

Der Medizinkonzern Fresenius SE setzt sich nach einem unerwartet starken Jahresstart höhere Ziele. Im Gesamtjahr will der Konzern nun sein vergleichbares Ergebnis um 19 bis 21 Prozent steigern statt wie bisher um 17 bis 20 Prozent, wie das Dax-Unternehmen in Bad Homburg mitteilte.

Im ersten Quartal brummte bei Fresenius das Geschäft quer durch alle Bereiche. Wachstumstreiber waren die Flüssigmedizinsparte Kabi, die nun ebenfalls ihre Prognose anhob. Noch stärker konnte die Dialyse-Tochter FMC dank einer Vergütungsnachzahlung und guter Geschäfte in Nordamerika und der Region Asien-Pazifik zulegen.

Im ersten Quartal kletterten die Erlöse bei Fresenius um 19 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um mehr als ein Viertel auf 457 Millionen Euro.

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