Friseure, Weihnachtsmärkte, Laternelaufen: Was darf man noch im Lockdown?

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Die Elphie ist dicht, obwohl selbst der Bürgermeister darin keine große Infektionsgefahr sieht. Gottesdienste bleiben erlaubt – warum eigentlich? Wieso dürfen wir weiter zum Friseur aber nicht zur Kosmetik? Weshalb bezeichnet der Schulsenator das Offenbleiben der Schulen als „Geschenk“? Müssen die Hamburgs Hotels am Montag alle Gäste rauswerfen? Die MOPO beantwortet die Fragen rund um den neuen Lockdown. Warum werden Restaurants, Kinos, Theater und Oper geschlossen, obwohl gerade diese Bereiche wirksame Hygienekonzepte vorlegen können? Auf der Pressekonferenz nach einer Sondersitzung des Senats erklärte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), dass es im November darum gehe, die Wirtschaft möglichst am Laufen zu halten und gleichzeitig „vermeidbare Freizeitkontakte“ und unnötige Mobilität zu unterbinden. Ziel sei es, die Corona-Ansteckungen unter Kontrolle zubringen, bevor das Gesundheitssystem die Welle an Infektionen nicht mehr bewältigen kann. Weil Menschen in Kultur und Gastronomie zu „vermeidbaren Kontakten“ zusammentreffen, weil sie auch auf dem Weg dorthin auf eine Vielzahl anderer Menschen treffen, müssten diese Bereiche nun heruntergefahren werden. Tschentscher: „Es geht nicht darum, dass diese Bereiche besonders gefährlich sind. Es geht nur darum, die Kontakte zu reduzieren.“ Warum bleiben Friseure diesmal geöffnet? Haareschneiden gehört...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo