Für das Personal: Gast hinterlässt riesiges Trinkgeld

Antonia Wallner
·Freie Autorin
·Lesedauer: 1 Min.

Restaurants und Bars haben es in der Corona-Krise besonders schwer. Umso schöner, wenn die Gäste das Personal mit einem Extra-Trinkgeld unterstützen. So war es bei einem Restaurant in den USA, wo der Besitzer kurz vor der coronabedingten Schließung einen sehr großzügigen Gast bewirtete.

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In den USA schließen viele Bars und Restaurants freiwillig ihre Türen. (Symbolbild: Getty Images)

In Deutschland sind Bars, Restaurants und Clubs schon länger flächendeckend zu. In den USA steigen die Infektionszahlen weiterhin rasant, sodass auch dort immer mehr Restaurants und Bars ihre Türen schließen müssen oder das sogar freiwillig tun.

In Ohio konnte sich der Besitzer eines Jazz und Blues Clubs zumindest über ein kleines Abschiedsgeschenk freuen, das ein Gast hinterließ. Am letzten Tag vor der geplanten Schließung bestellte dieser Gast zum Sonntagsbrunch ein einziges Glas Bier – ohne Beilage oder irgendetwas dazu.

Sehr, sehr üppiges Trinkgeld

Als der Barbesitzer zum Abkassieren an den Tisch kam, wartete eine Überraschung: der Gast hinterließ ein sehr, sehr großzügiges Trinkgeld. Zu den sieben Dollar für das Bier schlug er nochmal satte 3.000 Dollar drauf. Der Besitzer war zunächst leicht schockiert angesichts des Riesenbetrags, der alles andere als alltäglich ist. Der Gast meinte noch, er solle das Geld unter dem Personal aufteilen.

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Für den Club und alle Angestellten ein echter Segen, wie der Besitzer gegenüber dem TV-Sender “WOIO“ mitteilte. Das Lokal soll die nächsten sieben bis acht Wochen geschlossen bleiben, je nach Infektionslage. Vor der Pandemie waren die Türen nur an Weihnachten zu – ansonsten ist der Club 364 Tage im Jahr geöffnet.

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