„Gärten des Grauens“: Schotterwüsten trotz Verbots weiterhin beliebt in Hamburg

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Sie sind ein lebensfeindlicher Trend: graue Schottergärten. Die unökologischen Steinwüsten sind besonders in den Sozialen Medien bekannt als „Gärten des Grauens“. Um der wachsenden Beliebtheit der vermeintlich pflegeleichten Gärten Einhalt zu gebieten, sind sie in Hamburg unzulässig. Doch würden noch immer zu viele Behörden bei Verstößen wegschauen – wie die CDU kritisiert. Trotz des Verbots erfreuen sich Schottergärten in Hamburg wachsender Beliebtheit. Das Problem laut Sandro Kappe (CDU): „Einige Bezirksämter leiten ein Verfahren ein und andere nicht.“ Ende 2020 stellte Kappe dazu eine schriftliche Anfrage an den Senat. Resultat: Es gibt keine Übersicht über die behördlich angeordneten Sanktionen gegen das Anlegen der Schotterwüsten. Hamburg: Schottergärten verboten, aber vielerorts geduldet In §9 der Hamburgischen Bauordnung ist für nichtbebaute Flächen ein „Begrünungs- und Bepflanzungsgebot“ verankert. Im Umkehrschluss sind Schottergärten und andere Gartenformen,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo