G20-Länder streben «Internet für alle» bis zum Jahr 2025 an

Glasfaser-Kabel unter einer Straße in München. Foto: Peter Kneffel

Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen das schnelle Internet weltweit vorantreiben. Bis zum Jahr 2025 sollen alle Menschen an das Internet angeschlossen sein, vereinbarten die zuständigen G20-Minister bei einem Treffen in Düsseldorf.

Angestrebt werden auch einheitliche Standards. Diese seien nötig, «damit nicht nur Menschen, sondern auch Maschinen und Dinge weltweit problemlos miteinander kommunizieren können», heißt es in der Ministererklärung.

Nach dem Bericht der Breitbandkommission für digitale Entwicklung 2016 von Unesco und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) hat mehr als die Hälfte der Menschen weltweit keinen Internetzugang. Ende 2016 nutzten demnach 3,5 Milliarden Menschen und damit 47 Prozent der Menschen weltweit das Internet.

Erklärung der G20

Bericht der Breitband-Kommission

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