Gast-Kommentar: Keine Toleranz gegenüber der islamistischen Intoleranz in Hamburg!

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Der islamistische Terror ist zurück. Nicht nur in Paris oder Nizza, auch in Dresden oder Wien. Die hinterhältigen Morde der letzten Wochen belegen: Auch ohne ein großes Herrschaftsterritorium bleiben der Islamische Staat (IS) und seine religiösen Fanatiker eine lebensgefährliche Bedrohung für die Bürger der freien Welt, für unsere aufgeklärte, moderne Art zu leben. Diese Herausforderung müssen wir auch in Hamburg annehmen: 740 Salafisten, die eine ultrakonservative Auslegung des Koran über Rechtsstaat und Grundgesetz stellen, leben in unserer Stadt. Sie und nahezu 400 Dschihadisten-Rückkehrer, die in Syrien für die IS-Terrormiliz Krieg führten, bilden ein latent gefährliches Hamburger Umfeld: Für derzeit acht islamistische Gefährder, die der Verfassungsschutz hier beobachtet. Und für fünf radikalislamistische Häftlinge, die rechtskräftig verurteilt in Hamburger Gefängnissen sitzen. Hunderte Islamisten und Dschihadisten leben in Hamburg Nach der Betroffenheit über die Brutalität und der Trauer über die Opfer sind wir in der Pflicht, dieser Szene jetzt tatkräftiger entgegenzutreten: Der Rechtsstaat und unsere Grundwerte müssen aus der Mitte der Gesellschaft verteidigt werden, nicht von den Rändern. Wir dürfen dabei nicht zulassen, dass die große Mehrheit der friedlichen, modernen Muslime im Lande unter Generalverdacht gestellt wird. Wohl aber müssen wir sie animieren, sich in ihrer Community und darüber...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo