gAZtro-Neueröffnung - Indian Affaiirr: Erlesene Fleischpflanzerl aus Indien

Jasmin Menrad

Am Maximiliansplatz hat ein schicker Inder aufgemacht, der Suppe in Tassen serviert – und seine Karte aufbläst.

Es ist der letzte Tag des Monats, als wir den neuen, gehobenen Inder am Maximiliansplatz testen. Das Geld sitzt nicht mehr so locker. Wir nehmen es sportlich und beschließen, dass wir zu zweit nicht mehr als 50 Euro ausgeben. Im Gebäude war mal das Maredo Steakhouse allein, das einen Teil erst an die "Fantom Bar" und seit einem Monat an das "Indian Affaiirr" (sic!) vermietet hat. Die drei Läden teilen sich die Toiletten mit massivem Steinwaschbecken, das gurgelt und arbeitet, als würde es Grundwasser hervorholen.

Übersichtliche Portionen zu stolzen Preisen

Ein Blick auf die Karte lässt uns – obwohl erwartbar in dieser Lage – zusammenzucken. Nicht nur, weil dort steht, die Köche hätten in vier Generationen für Maharadschas gekocht und es werde Essen serviert, das es in indischen Palästen gebe.
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