GCHQ: Beteiligung an Trump-Überwachung „Unsinn”

In einem außergewöhnlichen Schritt hat sich der britische Geheimdienst GCHQ zu Abhörvorwürfen des US-Präsidenten Donald ...

In einem außergewöhnlichen Schritt hat sich der britische Geheimdienst GCHQ zu Abhörvorwürfen des US-Präsidenten Donald Trump geäußert.

Ein Sprecher bestritt in der Nacht zum Freitag jede Beteiligung der Briten und bezeichnete entsprechende Vorwürfe aus Trumps Umfeld als lächerlich und Unsinn.

Trump hatte vor rund zwei Wochen in einer Serie wütender Tweets erklärt, Obama habe ihn 2016 im Wahlkampf im Trump-Tower in New York abhören lassen. Bislang hat der Präsident für die Anschuldigungen keine Beweise vorgelegt, bleibt aber bei seiner Darstellung.

Am Donnerstag hatte Trumps Sprecher Sean Spicer offensichtlich mit Blick auf einen Bericht des Senders Fox News die Vorwürfe...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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