Geflüchtete in Bosnien: Untätige Mittäter: EU-Geld kann Tatenlosigkeit nicht verdecken

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Barfuß im Schnee warten die Geflüchteten in Bosnien auf den Einzug ins gelobte Land Mitteleuropa. Sie hungern, sie frieren, sie leiden – für ihren Glauben an eine bessere Zukunft, an ein besseres Leben in der EU. Doch ihr Schicksal berührt die Politiker in Brüssel wenig. Sie sind nicht menschlich und gütig, sondern geschäftstüchtig. Und das spüren nun auch die Menschen im Camp Lipa – am eigenen Leib. „Wir sind keine Tiere. Wir sind Menschen“, „Wir wollen Hilfe von der EU“, „Wir sind Migranten, aber keine Kriminellen“ – diese Plakataufschriften der Geflüchteten im bosnischen Camp Lipa demonstrieren nicht nur die Verzweiflung, sie verweisen auch auf Grundprobleme im europäischen und internationalen Umgang mit Flüchtlingen. Die Flüchtlinge aus dem Bosnischen Lager sind nicht willkommen Wer sich die Situation in Bosnien oder in Griechenland anschaut, sieht neben dem Elend vor allem eins: Diese Menschen sind nicht willkommen – nicht in Bosnien und nicht in der EU. Deutlicher könnten es weder die Politik, noch die Einheimischen vor Ort...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo