Gegen die Eisbären Berlin - EHC-Niederlage im Halbfinale: Eiskalt erwischt

Matthias Kerber

Der EHC Red Bull München gibt im ersten Spiel des Halbfinales eine 2:0-Führung gegen die Eisbären Berlin aus der Hand und verliert noch mit 2:3. "Das ist sehr ärgerlich", sagt Stürmer Frank Mauer.

München - Es ist die Höchststrafe für jeden gestandenen Eishackler. Speziell in den Playoffs. Auf der Strafbank zu sitzen und zusehen zu müssen, wie die eigene Mannschaft den Treffer kassiert, der die Partie entscheidet. Der Weg zurück in die Kabine wird in Nordamerika auch gerne als der "Walk of Shame", der Gang der Schande, bezeichnet.

Ausgerechnet Mads Christensen, den früheren Eisbären, ereilte dieses Schicksal. Er, das dänische Kampfschwein, das nach Niederlagen schon mal das Reden komplett einstellt, hatte in der zweiten Verlängerung des ersten Spiels seines EHC Red Bull München in der Halbfinalserie (Best of seven) gegen die Eisbären Berlin nach 83 Minuten und 11 Sekunden Spielzeit eine Strafe erhalten. 76 Sekunden später war es André Rankel, der für die Eisbären den Puck im Kasten von Goalie Danny aus den Birken versenkte und den Berlinern den Sieg gegen den Meister bescherte.
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