Geheimdienstexperte erklärt, wie Trump ins Visier des FBI geriet

John Stanley Hunter
Donald Trump


Hatte Donald Trumps Team im Wahlkampf Kontakte nach Moskau? Die jüngsten Ermittlungen des FBI könnten den US-Präsidenten in Bedrängnis bringen. 

Ex-BND-Chef August Hanning hatte die Ermittlungen im Interview mit der „Bild“ zuletzt als „absolut gravierenden, einmaligen Vorgang“ bezeichnet. „Allein die Tatsache, dass Ermittlungen gegen den US-Präsidenten eingeleitet werden“, sei bemerkenswert.

Wie aber kam es überhaupt zu den Ermittlungen? Hat ein US-Geheimdienst einen Präsidentschaftskandidaten aus den eigenen Reihen bespitzelt? Das sei höchst unwahrscheinlich, meint der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom. Gegenüber Business Insider Deutschland sagte er, Geheimdienste „würden einen Teufel tun, im Wahlkampf eigene Politiker oder Parteien zu überwachen.

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