Die Geissens gehen hart mit Corona-Leugner Michael Wendler ins Gericht

(stk/spot)
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Können mit Michael Wendlers Ansichten wenig anfangen: Robert und Carmen Geiss. (Bild: imago images / Eibner)
Können mit Michael Wendlers Ansichten wenig anfangen: Robert und Carmen Geiss. (Bild: imago images / Eibner)

Sowohl Carmen (55, "Der Burner") als auch Robert Geiss (56), kurz die Geissens, steckten sich im vergangenen Jahr mit dem Coronavirus an. Dementsprechend ernst gehen sie mit dem Thema um und können Menschen nicht verstehen, die trotz der hohen Fallzahlen die Krankheit noch immer leugnen.

So etwa Schlagersänger Michael Wendler (48), der zuletzt nur noch mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien für Schlagzeilen sorgte. Im Doppelinterview mit der "Bild"-Zeitung gehen die beiden daher hart mit dem Wendler ins Gericht.

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"Was bei ihm rauskommt, ist nicht normal", befindet Robert Geiss. "Er hätte jetzt alle seine Gläubiger bedienen können, aber stattdessen ist er abgehauen. Wer so einen Schwachsinn macht, hat es auch nicht besser verdient", kommt bei ihm der Vollblut-Geschäftsmann durch. Seine Frau hat da eher Mitleid mit dem Wendler. Zwar ist sie der Meinung: "Der hat sich selbst zerstört." Gleichzeitig wünsche sie ihm für die Zukunft alles Gute: "Mir tut er einfach leid. Ich hoffe, er kommt irgendwann wieder in die richtige Bahn."

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