Die gelbe Krise: Wie der Lockdown Hamburgs Taxis fertigmacht

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Die Corona-Pandemie ist noch immer nicht überwunden – trotz Impfstart und Lockdown sind die Infektionszahlen weiter hoch. Das macht vielen Branchen zu schaffen, denn die Umsatzeinbußen werden immer größer und die finanziellen Hilfen lassen bekanntlich auf sich warten. Auch die Taxi-Branche ist durch Lockdown und Co. ein großer Corona-Verlierer. Die MOPO hat beim Hamburger Taxenverband e.V. (HTV) nachgefragt, wie schlimm die Lage wirklich ist. In Zeiten von Lockdown und Homeoffice sind die Hamburger nicht mehr viel unterwegs. Das hat für die vielen Taxifahrer in Hamburg fatale Folgen und sorgt für Existenzängste. Der Vorsitzende des Hamburger Taxenverband e.V., Clemens Grün, kennt die Sorgen der Branche genau. Taxenverband in Hamburg: „Keine Aussicht auf Besserung“ „Das größte Problem ist der ersatzlose Wegfall vieler Fahrten. Das Taxi hängt immer an anderen dran, wie beispielsweise am Flughafen und Geschäftsreisenden, an Hotels und...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo