Geldstrafe und Fahrverbot - Unbelehrbar: "Denkzettel" für notorischen Temposünder

AZ

Das Amtsgericht München hat einen Autofahrer verurteilt, weil er zu schnell gefahren ist. Mal wieder möchte man meinen – denn der 53-Jährige ist scheinbar wenig einsichtig und schon mehrmals negativ im Straßenverkehr aufgefallen.

München - Im Dezember 2015 war ein 53-jähriger Geschäftsführer aus Forstern in München unterwegs. Im Petueltunnel fuhr er deutlich zu schnell – er überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 22 Stundenkilometer. Eigentlich ist für ein solches Vergehen eine Geldbuße von 80 Euro fällig, allerdings musste der Autofahrer gleich das Doppelte zahlen. Daneben verurteilte ihn das Amtsgericht München im Juni 2016 noch zu einem einmonatigen Fahrverbot.

Fahrverbot als "Besinnungsmaßnahme"

Grund dafür war die Vergangenheit des Mannes: In den letzten vier Jahren wurde er in insgesamt acht Fällen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen zwischen 21 und 46 Stundenkilometern verurteilt.
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