George Clooney darf Zwillinge nicht nach Tequilamarke benennen

George Clooney darf Zwillinge nicht nach Tequilamarke benennen

Nicht mehr lange und Frauenschwarm George Clooney wird zum ersten Mal Vater. Auf der CinemaCon in Las Vegas plauderte er schon mal angeregt über mögliche Namen der Zwillinge. Dabei enthüllte der Schauspieler, dass Ehefrau Amal ihm verbietet, den Nachwuchs nach seiner Tequilamarke zu benennen. Ein Problem für den 55 Jährigen?

Allem Anschein nach gibt es wegen der Namen für die Zwillinge kein Ehedrama im Hause Clooney, auch wenn die werdenden Eltern nicht ganz einig zu sein scheinen, wie sie ihre Babys nennen wollen. George Clooney nimmt es gewohnt humorvoll und erklärt "ET": "Meine Frau sagt, dass ich sie nicht Casa und Amigos nennen darf. Das ist das Einzige, das ich nicht tun darf." Dabei ist der Hollywoodstar so stolz auf seinen selbst kreierten Tequila "Casamigos" – Amal sieht das aber offenbar anders.

Statt sich über das Namensverbot zu beschweren, setzt George Clooney lieber zu einer Lobeshymne über die schwangere Rechtsanwältin an und schwärmt: "Sie ist umwerfend. Ich muss gar nichts tun. Es gibt nichts, das ich tun könnte, um zu helfen – außer vielleicht Tee zu kochen und so etwas." Das wird sich aber wahrscheinlich ändern, wenn die Zwillinge erst mal auf der Welt sind. Denn Mama Amal kann wohl kaum bei beiden gleichzeitig die Windeln wechseln.

Für George scheint sich mit der späten Vaterschaft aber ein ganz anderes Problem aufzutun. Er scherzt, dass die Windeln in Zukunft eine große Rolle in seinem Leben spielen werden. Nicht etwa wegen der Kinder, sondern wegen seines fortgeschrittenen Alters. Während sich George Clooney noch Sorgen um drohende Inkontinenz macht, hat Schauspielkollegin Julianne Moore nur liebe Worte für ihn übrig. Sie meint im Gespräch mit "ET": "Er ist ein Naturtalent als Vater. Er war super mit dem Kind am Set." Offenbar eine kleine Übung, bevor es bei ihm daheim ernst wird.

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