Geplante Asylunterkunft: Stadt zahlt offenbar Wuchermiete für Ackergrundstück

In Wandsbek soll eine Folgeunterkunft entstehen. Das Grundstück dafür ist teuer.

Das Flurstück 270 in den Walddörfern erhitzt schon seit längerem die Gemüter. Auf dem Acker am Stadtrand sollen bald 260 Flüchtlinge in einer Folgeunterkunft untergebracht werden. So weit, so gut. Doch für die Pacht rufen die Grundstücksbesitzer einen stattlichen Preis auf. Rund 90.000 Euro sollen jährlich für den Standort an Miete fließen. Alles abgesegnet von der Hamburger Politik.

Dass vor allem die wohlhabenderen Hamburger Stadtteile noch Nachholbedarf bei der Aufnahme von Flüchtlingen haben, ist ein offenes Geheimnis. Erst kürzlich wurde ein Streit darüber in Blankenese beigelegt. Und auch die noblen Walddörfer wurden bisher kaum in die Verantwortung genommen. Doch das ändert sich nun mit der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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