Gequälte Deichschafe in Hamburg: Fleischwunden, Kadaver: Neue Vorwürfe von Zeugen

Hilflose Schafe mit tiefen Fleischwunden und knochige Kadaver – Einzelfälle oder systematische Tierquälerei? Der Hamburger Tierschutzverein wirft einer Schäferei in Wilhelmsburg vor, zahlreiche Tiere zu misshandeln. Das Bezirksamt Mitte spricht von „Einzelfällen“. Doch jetzt sind weitere Zeugenberichte aufgetaucht.

Der Hamburger Tierschutzverein erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schäfer der 1000 Schafe auf dem Moorwerder Hauptdeich sowie das  Bezirksamt Mitte. Bereits am Dienstag berichtete die MOPO über den Fall.

Dem Tierschutzverein lägen Bilder vor, die die Misshandlung der Tiere beweisen würden. Darauf zu sehen: Schafe mit schweren Verletzungen, tote Tiere und Kadaver, von denen nicht mehr als Knochen und Gedärme übrig sind.

Seitdem dies bekannt geworden ist, haben sich weitere Zeugen beim Tierschutzverein gemeldet. Sie hätten ebenfalls tote und durstende Tiere auf dem Deich gesehen. Der Schäfer habe die Tiere sogar teilweise mit Kabelbindern umwickelt und weiterverkauft. Die Zeugen hätten sich teilweise schon...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo