Geri Horner: Erst mit 40 war sie endlich zufrieden

Geri Horner hat erst in ihren Vierzigern „innere Zufriedenheit“ gefunden.

Die 51-jährige Sängerin erreichte in den Neunziger Jahren Weltruhm mit den Spice Girls. Ähnlich wie ihre Bandkolleginnen Emma Bunton, Melanie C, Victoria Beckham und Mel B hatte Geri zeitweise mit den Schattenseiten des Erfolgs zu kämpfen. Richtig zufrieden mit sich selbst sei sie erst seit einigen Jahren, verriet die Popikone jetzt im Interview mit ‚Grazia‘. „Ich glaube, dass Menschen sich auf verschiedenste Weisen marginalisiert oder in eine Schublade gesteckt fühlen können. Eine davon ist Alter. Ich kann zeigen, dass es eigentlich echt in Ordnung ist, älter zu werden, dass Altern auch etwas Positives sein kann. Okay, natürlich bin ich so eitel wie alle anderen auch, aber erwachsen zu werden hat auch seine Vorteile. Dass ich jetzt so alt sein kann? Wow“, berichtet Geri im Gespräch mit dem Magazin.

Vor zwei Jahrzehnten sei sie noch um einiges unglücklicher gewesen: „Meine Dreißiger waren so schwierig für mich. Ich verspürte so viel Druck von allen Seiten, alle wollten mich ausschalten und mich in Schubladen stecken, in die ich nicht gehörte — Beziehungen, Lebensziele. Ich fühlte mich im Niemandsland.“ Einige Jahre später habe Geri dann aber endlich zu sich selbst gefunden: „Ich musste erst in meine Vierziger kommen, um innere Zufriedenheit zu finden. Es passierte Schritt für Schritt. Ich dachte mir einfach: Wisst ihr was? Ich mache das Beste daraus.“