Neue Bewegung in Aufarbeitung der Germanwings-Katastrophe

Der zweite Jahrestag der Germanwings-Katastrophe hat neue Bewegung in die Aufarbeitung der Katastrophe mit 150 Toten ...

Der zweite Jahrestag der Germanwings-Katastrophe hat neue Bewegung in die Aufarbeitung der Katastrophe mit 150 Toten gebracht.

Der Hinterbliebenen-Anwalt Christof Wellens kündigte an, vor Gericht höhere Schmerzensgelder für die Angehörigen von fünf Opfern des Germanwings-Absturz erstreiten zu wollen.

Ebenfalls am Freitag stießen provokante Äußerungen der Familie des Todespiloten Andreas Lubitz bei Angehörigen und Freunden der Opfer auf scharfe Kritik. Der Copilot hat den Ermittlungen zufolge die Maschine mit 150 Menschen an Bord vor zwei Jahren vorsätzlich gegen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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