Geschäfte dicht: Hamburger Blumenhändlerin am Limit: Wie geht es weiter?

·Lesedauer: 1 Min.

Die Blumenhändlerin Tessa Petzoldt hat vor zehn Jahren ihren ersten Laden in Hamburg aufgemacht. Mittlerweile betreibt sie zusammen mit ihrem Bruder und ihrem Mann sechs Läden mit 20 Mitarbeitern. Den ersten Lockdown haben sie ganz gut überstanden, doch der zweite macht ihnen zu schaffen. Petzoldt erzählt der MOPO von ihren Sorgen – und Hoffnungen. In ihren Geschäften sind die Umsätze stark gesunken und seit sogar „Windowshopping“ untersagt ist, gibt es Blumen nur noch auf Vorbestellung per E-Mail oder Telefon. „Seit sieben Wochen dürfen wir nur noch über Click&Collect verkaufen, aber Kunden zahlen nicht so gerne einen Strauß Tulpen im Voraus. Einen Onlineshop zu betreiben kommt nicht infrage, schon weil das finanziell nicht machbar ist.“...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo