Gewalt und Isolation: Wie gefährlich ist die Corona-Krise für Frauen und Kinder?

Die Ausbreitung des Coronavirus' verhindern heißt: zu Hause bleiben. Doch nicht für alle  Hamburger sind die eigenen vier Wände ein sicherer Ort. Frauenhäuser und der Kinderschutzbund prognostizieren schon jetzt, dass die Zeit in der Isolation die häusliche Gewalt verstärkt.  

Gestresste Eltern, genervte Partner – die Ausgangsbeschränkungen   können für Familien und Paare zur Belastung werden. In Chinas Hauptstadt Peking vermeldete die Frauenrechtsorganisation „Weiping“, dass während der Corona-Quarantäne dreimal so viele Betroffene  Hilfe suchten. Enge, Stress, finanzielle Sorgen – das sind Faktoren, mit denen sich jetzt auch  Hamburger auseinandersetzen müssen. 

Corona in Hamburg: Frauen und Kinder durch Isolation in Gefahr

Oft sei vom „sicheren Zuhause“ die Rede. „Dabei erfährt jede dritte Frau in der EU körperliche oder psychische Gewalt meist zu Hause“, sagt Anika Ziemba vom 4. Hamburger Frauenhaus e.V. Auch jetzt seien die Notaufnahmestellen  für betroffene Frauen da. 

Die Sicherheitsmaßnahmen würden viele Frauen in den Häusern verunsichern. „Sie leben auf engem Raum zusammen, obwohl es jetzt heißt, man soll Abstand halten. Ihre Kinder sind...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo