Golf-Veteran Langer beim Masters in Augusta vor dem Aus

Bernhard Langer spielte am Freitag nur eine 78er Runde. Foto: Matt Slocum

Golf-Routinier Bernhard Langer hat nach einem schwachen zweiten Tag beim Masters nur noch geringe Chancen, sich für die beiden Finaltage zu qualifizieren.

Der 59-Jährige aus Anhausen spielte am Freitag auf dem anspruchsvollen Par-72-Kurs im Augusta National Golf Club nur eine 78er-Runde. Mit insgesamt 153 Schlägen fehlten dem zweimaligen Masters-Sieger zu diesem Zeitpunkt bereits drei Schläge, um den Cut noch zu schaffen. Allerdings waren die meisten der insgesamt 93 Spieler noch auf dem Platz unterwegs.

Unter ihnen auch Deutschlands bester Golfer Martin Kaymer. Der 32-Jährige hatte am Vortag mit einer 78er-Runde einen schwachen Auftakt in das erste Major-Turnier des Jahres erwischt. Die Führung bei der Traditionsveranstaltung im US-Bundesstaat Georgia hatten vorerst Charley Hoffman aus den USA sowie der Spanier Sergio Garcia mit jeweils 140 Schlägen inne.

Langer fand am zweiten Tag des mit zehn Millionen Dollar dotierten Turniers nicht zu seinem gewohnt konstanten Spiel. Dem dominierenden Golfer der US-Senioren-Tour unterliefen bei erneut böigem Wind zu viele Fehler. Langer musste bei seinem 34. Masters-Start mit zwei Doppel-Bogeys und vier Bogeys gleich acht Schlagverluste auf der zweiten Runde hinnehmen. Zwei Schlaggewinne mit jeweils einem Birdie auf den Spielbahn 10 und 16 waren einfach zu wenig.

Top-Favorit Dustin Johnson hatte am Donnerstag seinen Start kurzfristig wegen einer Rückenverletzung absagen müssen. Der Weltranglistenerste aus den USA war am Vortag des Masters in seinem angemieteten Haus auf Socken ausgerutscht und hatte sich den Rücken und den linken Ellenbogen geprellt.

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