Grüne und Linke gegen Änderung der Alterspräsident-Regelung

Der mögliche Einzug der AfD in den Bundestag ist für Politiker von Grünen und Linkspartei kein Grund, die Regeln für ...

Der mögliche Einzug der AfD in den Bundestag ist für Politiker von Grünen und Linkspartei kein Grund, die Regeln für die Bestimmung des Alterspräsidenten zu ändern.

Es sei grundsätzlich nicht richtig, in den Abläufen des Bundestages etwas zu ändern, weil mit einer neuen Partei wie der AfD zu rechnen sei, sagte der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele im Deutschlandfunk. Ähnlich äußerte sich auch die Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht.

Union und SPD haben sich darauf geeinigt, den Alterspräsidenten künftig nicht mehr nach Lebensjahren sondern nach parlamentarischen Dienstjahren zu bestimmen. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) wies den Verdacht zurück, die geplante Änderung der Geschäftsordnung geschehe aufgrund des vermuteten Einzugs der AfD in den Bundestag. „Wer es glaubt, wird selig”, sagte Ströbele (77) dazu....Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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