Greenpeace-Studie zeigt - "Radlhauptstadt" München - leider auch bei Unfällen vorne mit dabei

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Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie lobt die bayerische Landeshauptstadt für ihr Bemühen, die Bürger zum Umsteigen auf das Fahrrad zu bewegen. Sie zeigt aber auch, dass Radlfahren kaum woanders gefährlicher ist.

München - München ist die selbsternannte Radlhauptstadt - das schlägt sich auch in einer Studie des Stadtplanungsbüros Urbanista nieder, das von Greenpeace beauftragt wurde, ein Ranking zur nachhaltigen Mobilität in den 14 größten deutschen Städten zu erstellen.

München erreicht dort zwar hinter Berlin einen beachtlichen zweiten Gesamtrang, aber mit 19 von 30 möglichen Punkten ist auch der Spitzenreiter nur mittelmaß.

Die Studie bewertet neben der Erreichbarkeit von U-, S- und Straßenbahnen noch gut 20 weitere Kriterien: etwa das Angebot an neuen Mobilitätsmöglichkeiten wie Leihräder und -autos sowie den Schutz von Umwelt und Gesundheit – gemessen etwa an der Belastung durch Stickoxide und Feinstaub.

Das ist gut, das ist schlecht

Die Studie zeigt, dass keine der anderen untersuchten Städte mehr Leihfahrräder im Angebot hat, als unsere Landeshauptstadt und München auch bei der Anzahl der "Bike&Ride"-Plätze einen der Spitzenplätze belegt.
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