Die große E-Scooter-Lüge: Umweltschädlich und nervig

Erst die großen Erwartungen, jetzt die Ernüchterung: Seit Juni rollen E-Scooter durch die zentralen Stadtteile Hamburgs und die Bilanz ist äußerst gedämpft. Denn die rund 3000 Fahrzeuge werden zwar häufig genutzt, allerdings eher als Ersatz für Bus und Bahn. Sein Auto lässt dafür kaum jemand stehen.

Vor allem im Sommer fielen auf dem Kiez Touristen dadurch auf, dass sie spät abends betrunken und Schlangenlinien fahrend über die Straßen brausten. Dabei missachteten einige Briten auch gleich ein Rotlicht. Später bei Schwerpunktkontrollen erwischte die Polizei tagsüber in der Stadt weitere etliche Scooter-Fahrer, die bei Rot über Ampeln fuhren, auf Fußwegen unterwegs waren oder Radwege in der falschen Fahrtrichtung befuhren.

Und nicht nur rollend fallen die E-Scooter negativ auf. Häufig werden sie auch im Ruhezustand zur Plage, denn die Nutzer stellen sie oftmals völlig wild ab....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo