Großrazzia im Münchner Raum - Ermittlungen: Schützenverein "bewaffneter Arm" von Pegida?

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Großrazzia bei Münchner Schießsportgruppe: Laut Innenministerium steht sie im Verdacht, der "bewaffnete Arm" von Pegida zu sein.

München - Die Polizei hat am Mittwoch elf Standorte durchsucht, die meisten davon im Raum München. Der Anlass: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann prüft derzeit ein Verbot des Schützenvereins "Die Bayerische Schießsportgruppe München". "Wir haben Anhaltspunkte, dass sich der Zweck der Schießsportgruppe gegen die verfassungsmäßige Ordnung und den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Und nur vorgeblich im sportlichen Schießen besteht", betonte er am Mittwoch. "Diese Leute könnten durch den legalen Besitz von Waffen in der Lage sein, mit Waffengewalt gegen Minderheiten und politische Repräsentanten des Staates vorzugehen."

Enge personelle Überschneidung zwischen Pegida München und Schützenverein

Es stehe im Raum, dass es sich bei der Schießsportgruppe um den "bewaffeneten Arm" von Pegida München handelt.
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