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Habeck berät in Algerien über stärkere Kooperation bei Wasserstoff und Erneuerbaren

Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation will Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in Algerien die Kooperation beider Länder bei Erneuerbaren Energien und Wasserstoff stärken. (Kenzo TRIBOUILLARD)
Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation will Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in Algerien die Kooperation beider Länder bei Erneuerbaren Energien und Wasserstoff stärken. (Kenzo TRIBOUILLARD)

Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation will Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in Algerien die Kooperation beider Länder bei Erneuerbaren Energien und Wasserstoff stärken. Im Rahmen der am Mittwoch begonnenen Reise des Ministers sind unter anderem bilaterale Gespräche mit dem algerischen Staatspräsidenten Abdelmadschid Tebboune geplant. Außerdem soll es bei dem Besuch nach Angaben von Habecks Ministerium um den "südlichen H2 Korridor" gehen.

Ziel dieses Korridor-Projektes ist es, zukünftig Wasserstoffimporte per Pipeline aus Algerien und Tunesien nach Italien, Österreich und Deutschland zu ermöglichen. Habeck hob im Vorfeld seiner zweitägigen Reise hervor, dass das Potenzial Algeriens für die Erzeugung nachhaltiger Energie als größtes Flächenland Afrikas in enger Nachbarschaft zu Europa "enorm" sei. Deutsche Unternehmen könnten dabei "wichtiger Partner sein und Algerien dabei unterstützen, seine Wirtschaft zu diversifizieren, zukunftsfest zu machen und neue Arbeitsplätze zu schaffen".

jm/ck