Hamburger erzählt von der Obdachlosigkeit: „Ich war ganz unten: Es ist die Hölle“

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Die Temperaturen in Hamburg liegen seit Tagen unter null Grad, für viele Obdachlose wird der Alltag auf der Straße immer härter und sogar lebensgefährlich. Deshalb hat die Stadt erst kürzlich das Winternotprogramm um 35 Betten erhöht, die innerhalb von wenigen Tagen belegt waren. Der Hamburger Harald (55) war ebenfalls obdachlos. Mit der MOPO sprach er über diese Zeit – und wie er sich jetzt herauskämpft. Seit Anfang 2020 lebt Harald in Hamburg, gebürtig ist er aus dem Harz. Als Obdachloser hat er schon an vielen Stationen seines Lebens Halt gemacht. Bevor er im vergangenen Jahr in die Hansestadt zog, hat der 55-Jährige in Rostock gelebt. Hamburger berichtet: So lebt es sich als Obdachloser In Hamburg angekommen, wurde ihm ein Zimmer von „Fördern und Wohnen“ in Stellingen zugewiesen. „Beim Winternotprogramm kann man Glück haben mit den Zimmernachbarn“, sagt er. „Aber es...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo