Hamburger Regisseurin über Genitalverstümmelung: Dieser Film macht Eindruck!

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Am Wochenende war der „Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung“ – ein Thema, dem in Deutschland immer noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Die Hamburger Regisseurin Sarah Fürstenberg will das ändern und klärt in einem eindrucksvollen Kurzfilm über das grausame Ritual auf. Die Bundesregierung will gefährdeten Mädchen und Frauen nun mit einem „Schutzbrief“ helfen. Zusammen mit dem Verein „Nala“ und der Kinderrechtsorganisation „Plan International“ will Fürstenberg auf das Thema aufmerksam machen und in Deutschland für den Umgang mit weiblicher Genitalverstümmelung sensibilisieren, die nicht das geringste mit der bei Jungen vorgenommenen Beschneidung zu tun hat. Der zweiminütige Film „#TheOtherVulva“ zeigt die Prozedur symbolisch anhand von aufgeschnittenen Früchten, die in ihrer Form an das weibliche Geschlechtsteil erinnern. Ihr Film soll aufklären: Hamburger Regisseurin widmet sich Tabuthema Genitalverstümmelung Dazu informiert die in Deutschland lebende Westafrikanerin Angelica Akpovo in dem Film über die Genitalverstümmelungen auf dem afrikanischen Kontinent. Der Film setzt sich so respektvoll und mit der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo