Hamburger Studie belegt: So viel Schleichwerbung enthalten deutsche Blogs

Rund die Hälfte der untersuchten Blogs galt als „rechtlich bedenklich“.

Ständig neue Sneaker, haufenweise Pflegeprodukte oder gleich ganze Luxus-Urlaube: Dass viele Lifestyle-Blogger die auf ihren Seiten zur Schau gestellten Produkte nicht immer selbst bezahlt haben, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Eine Hamburger Studie hat jetzt aufgedeckt, dass dies aber nicht einmal bei 50 Prozent der deutschen Blogger rechtlich einwandfrei abläuft.

Für Unternehmen sind derartige Produktplatzierungen eine gute Gelegenheit, schließlich lässt sich die hohe Reichweite passender Blogs wunderbar zu Werbezwecken nutzen. Die Blogger profitieren ebenfalls, schließlich gibt es mindestens ein Produkt, wenn nicht sogar Bares für einen simplen Blogbeitrag. 

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