Hamburgs netteste Nachbarn: Täglich schwebt das Frühstück ein

Wie sich ein schwules Paar um die alte Dame im Stockwerk darunter kümmert.

Journalisten wird nachgesagt, immer nur über Mord und Totschlag zu berichten, über die Schattenseiten unserer Welt. Aber es geht auch anders: durch und durch positiv. Wie bei dieser wunderbaren Geschichte, die richtig rührend ist. Im Mittelpunkt: eine 95-jährige Hamburgerin und ihre beiden Nachbarn.

Rimbertweg in Lokstedt. Es ist Frühstückszeit. Der 52-jährige Alwin Rath, der in einem achtstöckigen Hochhaus wohnt, hat ein kleines Körbchen in der Hand. Er befestigt es an einem Seil, um es dann auf den direkt darunter liegenden Balkon schweben zu lassen. Dort wartet schon Ursula Sass (95) und nimmt die „Lieferung“ freudig entgegen: ein komplettes Frühstück mit frischen Brötchen und duftendem Kaffee! Manchmal ist auch ein Frühstücks-Ei dabei, viereinhalb Minuten, natürlich...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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