Handy aus und Meditieren: So entspannt sich der "Bergdoktor" Hans Sigl

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Manchmal müsse man sich von den sozialen Medien distanzieren, so Hans Sigl: "Sonst wird man ein bisschen madig im Kopf." (Bild: 2019 Getty Images/Gisela Schober)
Manchmal müsse man sich von den sozialen Medien distanzieren, so Hans Sigl: "Sonst wird man ein bisschen madig im Kopf." (Bild: 2019 Getty Images/Gisela Schober)

Auf Instagram und Facebook versorgt der "Bergdoktor" Hans Sigl seine Fans regelmäßig mit neuen Inhalten. Ab und zu gönnt sich der Schauspieler jedoch auch eine Pause von den sozialen Medien, wie er nun im Interview verriet.

Bereits seit 2008 zählt "Der Bergdoktor" zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen. Die ZDF-Serie schafft es, Jung wie Alt vor den TV-Geräten der Nation zu vereinen, und sie verhalf Hauptdarsteller Hans Sigl über die letzten Jahre zu einer großen Fangemeinde. Um sich mit seinen Zuschauerinnen und Zuschauern auszutauschen, nutzt der 52-Jährige die sozialen Medien - mit großem Erfolg: Auf Instagram folgen ihm 140.000 Menschen, auf Facebook knapp 180.000. Manchmal, so Sigl im Gespräch mit der Agentur teleschau, brauche er jedoch eine Pause vom Netz: "Man muss sich auch mal distanzieren, sonst wird man ein bisschen madig im Kopf."

Sein Trick, um abschalten zu können, sei so simpel wie clever: "Das Tolle ist: Bei jedem technischen Gerät gibt es einen Knopf zum Ausschalten. Den haben viele leider schon vergessen, aber den muss man einfach betätigen." Zudem setzt der gebürtige Österreicher auf Entspannungsübungen, wie er im Interview verriet: "Der Ansatz der Meditation ist ja tatsächlich, den Kopf auszuschalten. Die Pandemie wird zwar nicht schneller zu Ende gehen oder sich ändern, wenn man sich selbst mal rausnimmt, aber für den Seelenfrieden ist das sehr ratsam."

In der neuen Staffel "Der Bergdoktor" (Start: 20. Januar, 20.15 Uhr, im ZDF) will Franziska (Simone Hanselmann) nach New York ziehen. Martin (Hans Sigl) zweifelt immer mehr an der Entscheidung.  (Bild: ZDF/Erika Hauri)
In der neuen Staffel "Der Bergdoktor" (Start: 20. Januar, 20.15 Uhr, im ZDF) will Franziska (Simone Hanselmann) nach New York ziehen. Martin (Hans Sigl) zweifelt immer mehr an der Entscheidung. (Bild: ZDF/Erika Hauri)

Der "Bergdoktor" empfiehlt: "Man kann sich am Anfang auch mal nur fünf Minuten gönnen"

Damit das Meditieren gelingt, sei es zunächst wichtig, sich keinen Druck zu machen, so Sigl. "Man kann sich am Anfang auch mal nur fünf Minuten gönnen, in denen man versucht, sich innerlich zu distanzieren von allem, was so passiert auf der Welt", erklärte der Schauspieler. "Aus fünf könnten dann zehn Minuten werden und irgendwann vielleicht mal eine Stunde." Hinsichtlich der Corona-Lage und den gesellschaftlichen Spannungen tue es gut, sich einfach mal zu entspannen.

Am Donnerstag, 20. Januar, startet das ZDF mit der Auftaktfolge "Scheinwelten" (20.15 Uhr) bereits in die 15. Staffel - und falls die Quoten so gut sein sollten wie in den vergangenen Jahren, so wird der "Bergdoktor" Martin Gruber wohl noch für lange Zeit weiter praktizieren.

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