Hannes Wader: Heute hier, morgen fort...

Er spielt sein letztes Hamburg-Konzert.

Wenn in die Jahre gekommene Sänger mit Wehmut alten Zeiten nachhängen, kann das schnell peinlich werden. Nun bilden bei Liedermacher-Legende Hannes Wader melancholischer Rückblick, selbstironischer Witz und ätzende Kapitalismuskritik schon immer eine Einheit – geklammert von akustischem Gitarrenspiel und angenehm sonorem Gesang.

Und selbst wenn der 74-Jährige bei seinem Auftritt in der ausverkauften Fabrik im Ton eines friedensbewegten Alt-68ers einen „Sozialismus mit neuem Schwung“ propagiert – peinlich ist er...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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