Happy End für Haltestellen-Rebellen: Nach Klage: Busse müssen jetzt woanders stoppen

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Seit vier Jahren streiten sich die Bewohner eines Hauses in Eimsbüttel mit der Stadt um die Verlegung einer Bushaltestelle. Die Stadt wollte die Haltestelle direkt neben das Haus setzen. Dazu wurden Bäume gefällt, eine Haltebucht eingerichtet – doch eine Klage der Anwohner hatte vor Gericht Erfolg. Jetzt soll der Bus-Stop endlich seinen finalen Platz erhalten – an anderer Stelle. 2016 beschloss die Stadt, die Haltestelle an der Goebenstraße in Richtung Altona zu verlegen. Im Rahmen des „Busbeschleunigungsprogramms“ sollte die Haltestelle hinter die dortige Ampel gebaut werden – genau vor ein Mehrfamilienhaus. 50 Sekunden schneller sollten die Busse damit ihre Strecke bewältigen können. Streit um Haltestelle: Plötzlich wurden die Bäume gefällt Die Arbeiten seien ohne Vorwarnung losgegangen, erinnern sich Anwohner. „Wir sind eines Tages aus dem Haus gekommen und haben erfahren, dass vier Bäume für die Haltestelle gefällt werden“,erzählt Walter S. Die Haltestelle direkt vor dem Fenster wollten sich die Anwohner aber nicht so einfach bieten lassen. Sie klagten. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer (LSBG) antwortet auf MOPO-Nachfrage: „Die Bushaltestelle Goebenstraße war nur ein Teil einer größeren Instandsetzung entlang der Straßen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo