Harry reist "mehr als wahrscheinlich" ohne Meghan in die Heimat

(cos/spot)
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Familienfeierlichkeiten ziehen Prinz Harry in die Heimat zurück. Auf die Begleitung von Herzogin Meghan kann er aber offenbar nicht bauen.

BATH, ENGLAND - APRIL 06:  Meghan Markle (L) and Prince Harry, Patron of the Invictus Games Foundation attend the UK Team Trials for the Invictus Games Sydney 2018 at the University of Bath Sports Training Village on April 6, 2018 in Bath, England. The Invictus Games Sydney 2018 will take place from 20-27th October and will see over 500 competitors from 18 nations compete in 11 adaptive sports.  (Photo by Samir Hussein/Samir Hussein/WireImage)
Prinz Harry plant im Frühsommer eine Reise in die Heimat - jedoch wohl ohne Meghan (Symbolbild: Samir Hussein/Samir Hussein/WireImage)

Royal-Fans dürfen im Frühsommer auf ein Wiedersehen mit Prinz Harry (36) in Großbritannien hoffen. Im Juni stehen zum einen der 100. Geburtstag von Prinz Philip (99) sowie die Militärparade Trooping the Colour anlässlich des 95. Geburtstags von Queen Elizabeth II. (94) an. Einen Monat darauf soll zum anderen die Statue von Lady Diana (1961-1997) im Kensington Palast enthüllt werden, die Prinz Harry und Prinz William (38) in Auftrag gegeben hatten. Herzogin Meghan (39) wird ihren Ehemann zu diesen Feierlichkeiten wohl aber nicht begleiten.

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Das berichtet nun die britische "Daily Mail" und beruft sich dabei auf gleich mehrere Quellen. Zwar seien Harrys Reisepläne stark von der unvorhersehbaren Corona-Situation abhängig, "aber man geht davon aus, dass der Herzog mehr als wahrscheinlich allein kommen wird". Es ist laut Insider "eine persönliche und praktische Entscheidung des Paares", die keinesfalls als "Brüskierung" auszulegen sei.

Feierlichkeiten sollen im Fokus stehen

Eine weitere Quelle soll der Zeitung Ähnliches berichtet haben. Sie wird zitiert: "Harry möchte zu den großen Geburtstagen der Queen und von Prinz Philip zurückkommen. Es sieht aber so aus, als würde er allein sein." Würde Meghan ihn begleiten, meinte der Insider, bestehe das Risiko, "dass es den Anlass überschatten würde. Die Leute würden nur auf das Drama des Ganzen schauen."

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Die Schilderungen eines dritten, namentlich nicht erwähnten Insiders untermauern ebenjene Aussage. Er meinte, Harry und Meghan seien zwar "immer noch sehr geliebte Mitglieder" der Familie und wären "sehr willkommen, um an Familienveranstaltungen teilzunehmen". Dennoch herrsche weiterhin eine "große Distanz zwischen Harry und vielen Familienmitgliedern, insbesondere seinem Bruder". Ein vergleichbares Aufeinandertreffen wie damals beim Gottesdienst zum Commonwealth Day in der Westminster Abbey wünsche sich keiner.

Es war der letzte offizielle Auftritt von Harry und Meghan als Senior-Royals im März 2020. Die Begegnung zwischen den beiden Brüdern und ihren Frauen wirkte unterkühlt. Reist Harry nun im Frühsommer nach Großbritannien, markiert seine Anwesenheit das erste persönliche Wiedersehen seit ebenjenem Abschied.

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