Hatespeech: Was man gegen Beleidigungen im Netz tun kann

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Beleidigungen und Gewaltandrohungen im Netz – Hatespeech ist besonders in den sozialen Medien ein Problem. Am Dienstag, den 27. Oktober, erklärt die eine Expertin für Netzgewalt, wie man Hatespeech begegnen kann. Und wie man sich wehrt, wenn man selbst zum Opfer wird. Digitale Gewalt kann viele Formen haben: Cyberstalking oder Cybermobbing, zum Beispiel. Auch über das sogenannte Internet of Things können digital gesteuerte Gegenstände im Haushalt missbraucht werden. „In Bereichen, in denen häusliche Gewalt stattfindet, können Menschen so zum Beispiel durch per App steuerbare Türschlösser eingeschlossen werden“, sagt Francesca Schmidt. Sie ist Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie der Heinrich-Böll-Stiftung und beschäftigt sich mit Fragen zur digitalen Gewalt, Überwachung und Kontrolle. Expertin: Hatespeech ist Menschenfeindlichkeit Die wohl am weitesten verbreitete Form von digitaler Gewalt ist aber Hassrede. „Hatespeech umfasst verbale Ausdrücke von...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo