Healthy Office: Mit diesen Tricks ernährst du dich auch im Büro gesund

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Die Zeit im Homeoffice ist für viele vorbei. Zurück im Büroalltag stellt sich bald die altbekannte Frage: Wie ernähre ich mich auch im Office gesund?

Schon kleine Veränderungen helfen dabei, gesünder durch den Büroalltag zu kommen. (Bild: Getty Images)
Schon kleine Veränderungen helfen dabei, gesünder durch den Büroalltag zu kommen. (Bild: Getty Images)

Der Kühlschrank immer in Reichweite, mit Jogginghose im Video-Call und in der Mittagspause schnell noch die Reste von gestern in der eigenen Küche aufwärmen: Die Zeit im Homeoffice hatte definitiv auch Vorteile. Doch diese Zeit ist mit dem Ende der Homeoffice-Verpflichtung für viele wieder vorbei. Mit der Rückkehr an den Büroarbeitsplatz kommen die alten Probleme auch wieder zurück: zu wenig Bewegung und meist auch keine gute Ernährung.

Besser essen im Büro

Focus Online hat eine Liste mit Dingen erstellt, die dabei helfen sollen, sich auch im Büro gesund zu ernähren. Um das eigene Stressniveau im entspannten Bereich zu halten, empfiehlt das Portal, morgens früher aufzustehen. So starte man entspannter in den Tag und würde dann in der Arbeit stressbedingtes „emotionales Essen“ vermeiden. Vielleicht ist das mal einen Versuch wert.

Mehr Bewegung, weniger Kaffee: So wird das Büro verträglicher

In der Focus-Liste fehlt natürlich auch nicht der Klassiker für einen gesünderen Büroalltag: Treppe statt Aufzug. Das etwas sportliche Bewegung besser für uns ist als die Fahrt im Lift, bedarf hoffentlich keiner weiteren Erklärung.

Bewegung im Arbeitsalltag einzubauen, ist grundsätzlich eine gute Idee. Das Portal empfiehlt, nach dem Mittagessen eine Runde spazieren zu gehen. Das sei gesünder, als nach dem Lunch den nächsten Kaffee am Schreibtisch zu trinken. Logisch.

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Der nächste Tipp: Nicht am Schreibtisch snacken. Ist die Packung Kekse oder die Schokolade offen, fällt es schwer, wieder aufzuhören. Es wird empfohlen, auf gesunde Snacks wie Obst oder Naturjoghurt umzusteigen. Naturbelassene Nüsse sind auch eine gute Idee. Sich das eigene Essen mitzubringen, ist natürlich ideal, wenn es keine oder keine gute Kantine gibt. Allerdings gibt´s hier Grundvoraussetzungen, die das Mitgebrachte erfüllen sollte: möglichst gesund, einfach zuzubereiten und idealerweise nicht geruchsintensiv.

Süßigkeiten ja, aber wenn dann nur so?

Kaffee bringt uns durch den Alltag, doch es geht auch gesünder: Grüner Tee enthält ebenfalls reichlich Koffein. Dazu soll Grüner Tee die Fettaufnahme im Körper bremsen und somit Heißhungerattacken auf Süßes verhindern.

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Als letzten Tipp schlägt der Focus vor, sich auch mit Süßigkeiten zu belohnen. Klingt nach einem Plan, der eher nicht in der gesunden Richtung liegt, jedoch sei maßvoller Genuss erlaubt. Ein- bis zweimal die Woche könne man sich eine Schale mit Süßigkeiten zurechtstellen. Wenn die dann leer ist, sollte nicht mehr nachgefüllt werden. Bei diesem „Trick“ ist natürlich die Größe der Schale entscheidend. Nicht die Größe einer Salatschlüssel, eher die einer Kaffeetasse sollte die Schale haben.

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