Nach heftigen Überschwemmungen: Yellowstone-Nationalpark schließt

Schwere Überschwemmungen haben am Montag im Yellowstone-Nationalpark im Westen der USA mindestens eine Brücke weggespült, mehrere Straßen unterspült und Schlammlawinen ausgelöst. Die Behörden ließen daraufhin die Eingänge zu der beliebten Touristenattraktion schließen, Gäste mussten den Park verlassen. Zuvor hatte es heftig geregnet, wie die Parkverwaltung auf Facebook mitgeteilt hatte.

Die Gemeinde Gardiner, Montana, nördlich des Parks, wurde isoliert, weil die Straßen, die in die Stadt hinein- und aus ihr herausführen, unpassierbar sind, so die Behörden. In einigen Gebieten des Parks ist zudem der Strom ausgefallen.

Die jüngsten heftigen Regenfälle führten auch im Süden Montanas zu Überschwemmungen, während anderswo im Westen bei heißem, trockenem und windigem Wetter Waldbrände wüteten.

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