Wer kann helfen?: Charlotta hofft auf Therapiehund Alva – doch der ist furchtbar teuer

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Alva ist Charlottas ganze Hoffnung. Die schwarze Labrador-Hündin könnte für das behinderte Mädchen aus Ahrensburg die beste Freundin werden, die sie nie hatte. Die Vertraute, die ihr Nähe und Halt gibt. Die sie stärkt, wenn mal wieder alles zum Verzweifeln ist. Doch ein Assistenzhund ist teuer. Charlottas Familie kann sich das nicht leisten – und hofft nun auf Unterstützung. Das Schicksal von Charlotta beschäftigt die MOPO schon seit zwölf Jahren. Damals war Charlotta gerade mal zwei Jahre alt – und hatte schon eine Odyssee an Krankenhausaufenthalten hinter sich. Denn Charlotta war mit einem Leberschaden auf die Welt gekommen. Ohne Organspende hätte sie nicht überlebt. Charlotta aus Ahrensburg: Ohne Organspende hätte sie nicht überlebt Zwar fand sich ein Spender, doch Charlottas Körper akzeptierte das in einer neunstündigen Operation transplantierte Organ nicht lange. Immer wieder gab es Probleme, Zusammenbrüche, Reanimationen. Charlotta musste beatmet werden, bekam zwischenzeitlich eine Magensonde. Bald war klar: Ein zweites Spenderorgan musste gefunden werden. Diesmal kam es von Charlottas Mutter, Nicole Estedt, die beim ersten Mal so kurz nach der Geburt nicht als Spenderin in Frage gekommen war. „Zusammengerechnet lag Charlotta ein Jahr im Krankenhaus“, erinnert sich Nicole Estedt an die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo