Helfer springen ins Wasser, um Flüchtlinge zu retten

Während einer Rettungsaktion von Flüchtlingen am 14. April sind Helfer ins Wasser gesprungen, um über Bord gegangene Menschen zu retten.

Nachdem das Gummiboot der Flüchtlinge vor der Küste Libyens fast längsseits des Rettungsboots war, fielen plötzlich mehrere der Schutzsuchenden mit ihren Rettungswesten ins Wasser. Mitglieder der Rettungsmannschaft sprangen ins Wasser, um den entkräftenden Menschen zu helfen.

Laut einem italienischen Küstenwachensprecher gab es an diesem Tag 19 Rettungseinsätze durch die Küstenwache oder mit Schiffen von Nichtregierungsorganisationen. Insgesamt wurden 2.074 Migranten von 16 Gummi- und drei kleinen Holzbooten gerettet. Es gab einen Toten.

In diesem Jahr sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration fast 32.000 Migranten auf dem Seeweg nach Europa gekommen. Mehr als 650 sind bei ihrer Flucht gestorben.

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