Herzogin Meghan + Prinz Harry: 3 Gründe, warum sie ihren Bruch mit den Royals bereuen werden

·Lesedauer: 4 Min.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und die britischen Royals gehen seit mittlerweile 18 Monaten getrennte Wegen. Auch Meghans Familie – ausgenommen ihrer Mutter Doria Ragland – gehört nicht mehr zum Leben der Sussexes. Brüche, die Auswirkungen haben.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry

18 Monate "Megxit" liegen hinter der britischen Königsfamilie. 18 Monate, in denen viel passiert ist. Doch wie geht es Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, mit ihrer Entscheidung, die Verpflichtungen, die das Leben als Senior Royal mit sich bringt, hinter sich zu lassen und in den USA eigene Projekte in Angriff zu nehmen? Die Meinung vieler Royal-Autor:innen und Expert:innen ist eindeutig: Die Sussexes haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt – und das trotz eines geschätzten Vermögens von 300 Millionen Euro.

Die Gründe für ein mögliches Bedauern – besonders aufseiten von Prinz Harry – haben nichts mit den Privilegien des Adels zu tun. Nein, hierbei geht es um emotionale Ebenen, die Harry und Meghan eines Tages an ihrer Entscheidung zweifeln lassen könnten.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Ist ihre gewonnene Freiheit Wirklichkeit oder eine Farce?

Wie Royal-Autor Tom Bower, der derzeit an einem Buch über die Herzogin von Sussex arbeitet, gegenüber "Closer" äußert, ist er sich sicher, dass eines Tages der große Paukenschlag für das Paar kommen wird – oder viel mehr für die ganze Familie: "Ich glaube, dass Meghan eine sehr sture Person ist, aber ich denke, dass auch sie irgendwann erkennen wird, dass diese isolierte Welt, die sie und Harry für sich selbst aufgebaut haben, eine giftige Entscheidung war." Die Gründe dafür liegen auf familiärer Ebene.

1. Der Medientrubel um Harry und Meghan nimmt nicht ab

Einer der Hauptgründe, weshalb sich Meghan und Harry für einen Weggang aus Großbritannien entschieden haben, war der Umgang der britischen Presse mit der einstigen "Suits"-Darstellerin. Prinz Harry wollte seine Frau aus der Schusslinie holen und ihr das Schicksal seiner Mutter Prinzessin Diana, †36, ersparen. "Sie scheinen so verzweifelt zu sein, die Geschichte zu kontrollieren, dass sie nicht riskieren können, dass jemand anderes sie beeinflusst", so die Einschätzung von Bower.

Doch offenbar haben die Sussexes die Rechnung ohne Herzogin Meghans Familie gemacht: Dessen Vater Thomas Markle, 77, und ihr Halbbruder Thomas Markle Jr., 55, nutzen jede Gelegenheit, um in den Medien über Meghan zu sprechen – und das gewiss nicht im positiven Sinne. Das Hauptziel von Harry, dem Medienrummel um seine Frau ein Ende zu setzen, ist vollkommen fehlgeschlagen. Zwar sind die beiden nicht mehr so präsent, wie sie es noch 2019 für die Royals sein mussten, allerdings erregen ihre Auftritte dafür nun umso mehr Aufsehen. Taktik? Möglich. Dennoch ein grober Widerspruch zum eigentlichen Wunsch der Sussexes, der ihnen eines Tages schmerzlichst bewusst werden kann.

2. Archie und Lilibet Diana wachsen ohne eine große Familie auf

Ein weiterer Grund, weshalb Harry und Meghan ihren Umzug bereuen könnten, ist die Abschottung ihrer beiden Kinder Archie, 2, und Lilibet Diana, 4 Monate. Während ihre Cousins Prinz George, 8, Prinzessin, Charlotte, 6, und Prinz Louis, 3, mit ihren Großeltern und auch Urgroßeltern sowie weiteren Mini-Royals, wie den Kindern von Prinzessin Eugenie, 31, und Prinzessin Beatrice, 33, aufwachsen dürfen, lernen Archie und Lilibet das Leben einer Großfamilie nicht kennen. An eine Umarmung von Großvater Prinz Charles, 72, wird sich der kleine Archie nicht erinnern können – Lilibet hatte bisher nicht einmal die Chance dazu. Lili Diana Mountbatten-Windsor: Wird man sie "nie "richtig zu Gesicht bekommen?

Natürlich spielt auch die Pandemie eine Rolle. Dennoch zeichnet sich schon jetzt ein Bild der absoluten Abschottung. Royal-Expert:innen vermuten sogar, dass Meghan nie wieder einen Fuß in Harrys Heimat setzen wird. Gegenseitige Besuche der Königsfamilie in Montecito und der Sussexes in London rücken mehr und mehr in eine Art Fantasiewelt.

3. Die Verbindung zu Queen Elizabeth bröckelt mehr und mehr

Besonders schmerzhaft dürfte dieser Umstand auch für Queen Elizabeth, 95, sein. Nicht nur, dass sie ihre Urenkelkinder nicht aufwachsen sieht. Nein, auch die Verbindung zu Prinz Harry wird in den vergangenen Monaten gelitten haben. Zwar wird von Palast-Insidern immer wieder beteuert, dass die Monarchin weiterhin zu ihrem Enkel steht, dennoch dürfte die Distanz das Verhältnis zwischen Großmutter und Enkelsohn beschädigt haben. Hinzu kommt Prinz Harrysgeplante Biografie, die zu Streit im Palast geführt haben soll.

Außerdem kommt die Sorge um Queen Elizabeth hinzu, die derzeit die Medien beherrscht, nachdem die 95-Jährige ihre Reise nach Nord-Irland absagen und eine Nacht in Krankenhaus verbringen musste. Gerade in solch einer Situation sind Prinz Harry vorerst die Hände gebunden – schnelle Taten quasi unmöglich. Zu sehen war dieser Umstand vor allem bei seinem Großvater Prinz Philip, †99, von dem er sich nicht mehr verabschieden konnte.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, closeronline.co.uk, eigene Recherche

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.