Herzogin Meghan schrieb nach der Hochzeit einen emotionalen Brief an ihren Vater

Hannah Sommer
Freie Autorin für Yahoo Style
Herzogin Meghan hatte ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater, das jedoch kurz vor ihrer Hochzeit aus den Fugen geriet. (Bild: Getty Images)

Das Verhältnis zwischen Herzogin Meghan und ihrem Vater war in den vergangenen Monaten alles andere als gut. In einem Brief soll die 37-Jährige ihren Vater Thomas Markle nach der Hochzeit dazu aufgefordert haben, sie künftig nicht mehr öffentlich zu schikanieren. Zudem soll sie beklagt haben, dass er ihr nicht entgegenkäme.

Der 74-Jährige verbreitet jedoch eine andere Version der Geschichte: In zahlreichen Interviews behauptete er, dass er oft versucht habe, seine Tochter zu erreichen, sie aber nicht auf seine Briefe und Textnachrichten reagiert habe. Eine anonyme Person, die behauptet, seit vielen Jahren mit Meghan befreundet zu sein, erklärte gegenüber dem “People”-Magazin, dass die Aussagen des Vaters nicht stimmten. Er wisse zwar ganz genau, wie er seine Tochter erreichen könne, habe aber weder angerufen noch geschrieben.

Bei “Good Morning Britain” sprach Thomas Markle über seine Beziehung zu seiner Tochter. (Bild: ddp images)

“Papa, mein Herz ist gebrochen”

Für Meghan sei sein Verhalten sehr schmerzhaft gewesen, weshalb sie ihm nach der Hochzeitsfeier den Brief geschrieben habe. “Papa, mein Herz ist gebrochen”, soll darin gestanden haben. “Ich liebe dich. Ich habe nur einen Vater. Bitte hör auf, mich in den Medien zu schikanieren, damit wir unser Verhältnis reparieren können.”

Der Vater soll auf den Brief zwar geantwortet, dabei aber nur die Bitte um einen gemeinsamen Fototermin geäußert haben. Daraufhin habe sich Meghan missverstanden gefühlt: Schließlich habe sie ihn darum gebeten, die Medien aus dem Spiel zu lassen.

Zu ihrer Mutter pflegt Herzogin Meghan ein sehr gutes Verhältnis. (Bild: Ben Stansall/AFP/Getty Images)

Die Eltern von Herzogin Meghan trennten sich, als sie sechs Jahre alt war. Anschließend lebte sie bei ihrer Mutter, pflegte aber trotzdem noch ein inniges Verhältnis zum Vater. Nach der Verlobung seiner Tochter mit Prinz Harry sorgte Thomas Markle jedoch für Furore. Der 74-Jährige erregte vor der Hochzeit Aufsehen, weil er gemeinsam mit einem Fotografen Paparazzi-Fotos inszeniert und für eine sechsstellige Summe verkauft haben soll. Von dem Vorfall berichtete zuerst die “Daily Mail”.