Hessen nimmt 14 schwerkranke Corona-Patienten aus Italien und Frankreich auf

In der Corona-Krise wollen weitere Bundesländer Patienten aus Frankreich und Italien aufzunehmen. Hessen kündigte am Donnerstag an, 14 schwerkranke Corona-Patienten aus den beiden Ländern zu behandeln. Der Staatskanzlei in Wiesbaden zufolge stammen zehn von ihnen aus der Emilia-Romagna in Italien und vier aus der französischen Region Grand-Est. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) kündigte im Abgeordnetenhaus die Aufnahme von fünf Patienten aus Italien an.