Hessisches Bebra an früherer innerdeutscher Grenze spürt nach 30 Jahren Aufwind

Nach dem Mauerfall haben auch viele Kommunen auf der Westseite der innerdeutschen Grenze mit großen Problemen zu kämpfen gehabt - der gerade neu gewählte parteilose Bürgermeister im hessischen Bebra, Stefan Knoche, sieht die Stadt nach 30 Jahren nun aber auf einem guten Weg. "Der städtische Haushalt ist ausgeglichen, wir sind nicht überschuldet", sagte Knoche der Nachrichtenagentur AFP. Doch der Strukturwandel sei noch immer nicht abgeschlossen.