Heuschnupfen ade: Darum ist Sylt so gut für Allergiker

Atemberaubende Sonnenaufgänge lassen sich auf Sylt beobachten

Der Frühling steht vor der Tür, das heißt die Blumen und Bäume blühen! Was für die meisten Menschen ein Grund zur Freude ist, bedeutet für Allergiker meist den Beginn quälend langer Wochen. Denn die Pollensaison ist im vollen Gange. Ob Hasel, Erle, Ulme oder Birke - vor allem in den Monaten März, April und Mai haben all jene, die unter Heuschnupfen leiden, nicht viel zu lachen. Es gibt aber auch Orte in Deutschland, an denen Allergiker die ersten warmen Tage des Frühjahrs ohne Taschentuch und Augentropfen genießen können. Einer davon ist Sylt.

Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb ausgerechnet die nordfriesische Insel ein kleines Eldorado für Heuschnupfengeplagte ist. Zum einen ist der Baumbestand auf Sylt äußerst überschaubar. Dadurch ist die Pollen-Konzentration niedriger. Zum anderen bildet der konstante Westwind auf der Insel einen natürlichen Schutzschild gegen den Pollenflug auf dem Festland. Zusätzlich entspannt das sogenannte "Reizklima" aus salzhaltiger und schadstoffarmer Meeresluft nachhaltig die Atemwege.

Während die meisten Unterkünfte auf Sylt für die Sommermonate schon restlos ausgebucht sind, sind in der Nebensaison noch etliche Zimmer frei. Lust auf einen pollen- und stressfreien Kurzurlaub über die Osterfeiertage? Sylt wartet bereits!

Foto(s): Shutterstock.com/ mije_shots

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