Hillary Clinton gesteht: Zeit nach der Wahl war „niederschmetternd“

Noch am US-Wahlabend konnte man erahnen, dass etwas nicht stimmte. Für viele Beobachter war klar: Hillary Clinton hatte ihre Niederlage nicht verkraftet.

Kurz nachdem sich abzeichnete, dass Donald Trump zum neuen US-Präsidenten gewählt worden war, sandte Hillary Clinton ihren Wahlkampfmanager auf die Bühne, um die wartenden Anhänger in einer New Yorker Eventhalle nach Hause zu schicken. Nun gestand die 69-Jährige, dass die Zeit nach der Wahlnacht „niederschmetternd“ gewesen sei. In einem Podiumsgespräch beim World Summit in New York City sprach Hillary Clinton die Tage nach der Wahlnacht an. Sie habe viel Zeit mit ihren Enkelkindern verbracht und entspannte bei längeren Spaziergängen durch den Wald.

Hillary Clinton gesteht, dass die Zeit nach der Wahlnacht schlimm war. (Bild: AP Images/ Mary Altaffer)

Inzwischen habe sie sich wieder erholt: „Als Mensch geht es mir gut, als Amerikanerin bin ich besorgt.“ Sie sei sehr beunruhigt, was Russland betrifft. Unterschiedlichen Quellen zufolge soll das Land über Hacker versucht haben, die Präsidentenwahl zugunsten Donald Trumps zu manipulieren. Clinton forderte eine unabhängige Untersuchung in dieser Angelegenheit.

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